Hautarztpraxis Cutanis
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Tattoo entfernen ohne Laser in Freiburg

Die Hautarztpraxis Cutanis hat sich auf die Entfernung von Tätowierungen ohne Laser spezialisiert.

 

Im Moment beginnen wir jedoch keine neuen Behandlungen mehr. Wie auf den Bildern erkennbar ist das Verfahren wirksam. Derzeit werden die bisherigen Erfahrungen ausgewertet, um insbesondere die Vor- und Nachbehandlung weiter zu optimieren.

 

 

 

 

 

 

andere Infos zur Tattooentfernung

Methoden zur Tattoo- Entfernung (Artikel aus 2006)

Brigitte Forum zur Tätowierungsentfernung

Übersicht zur Enttätowierung (Dr. Gumpert)

Risiken von Tattoos und Laserentfernung (EU- Komission)

Welt: Tumorgefahr unter dem Tattoo

 

Tattooentfernung mit Laser ist umstritten

Der Stuttgarter Hautarzt Peter von den Driesch: „Solche Farben gehören auf Autokarosserien, nicht unter die Haut. Das sind Giftdepots.“

Der Fachmann warnt vor Gesundheitsgefahren: Es drohten Allergien, Entzündungen, Narben. Oft helfen nur harte Medikamente wie Cortison.

Ob diese Giftstoffe möglicherweise sogar Krebs auslösen können, ist bislang nicht geklärt. Von den Driesch: „Wir wissen allerdings nicht, was uns in 40, 50 Jahren an Spätfolgen erwartet.“

Und den Hautschmuck weglasern? Bringt nichts. „Der Laser zermahlt die Farbe in winzige Kristalle, die in tiefere Hautschichten sickern.“ Dann geht das Leiden weiter... Bild Stuttgart 09.02.2011

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"Wie gelangen die Farbpartikel aus dem Körper, wenn Sie mit dem Laser entfernt werden?

Gar nicht. Die Farben bleiben im Körper und lagern sich in der Regel in den Lymphknoten ab. Falls die Farbstoffe langsam gefährliche Substanzen freisetzen, kann das also nicht vermieden werden, aber die allergischen Reaktionen werden abgeschwächt." Prof. Dummer, Dermatologische Universitätsklinik Zürich, UZH News 31.012011 (Tattoo-Farben, so giftig wie Autolack)

 

 

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"Viele Patienten klagen nach der Laserbehandlung über Juckreiz sowie erhöhte Hautempfindlichkeit. Mehrere Wochen danach müssen die behandelten Stellen vor der Sonne geschützt werden. "Wie das Tätowieren selbst kann auch das Entfernen gesundheitliche Probleme bereiten. Welche Langzeitwirkungen die Laserentfernung hat, ist noch ungeklärt", teilt das Helmholtz-Zentrum München mit. Relativ wahrscheinlich sei, dass sich ein Teil der gespaltenen Farbpigmente in Leber, Milz und Lymphknoten anreichert.

Weitere mögliche Folge einer Tattoo-Entfernung können Narben und Pigmentstörungen der Haut sein. Das Bundesinstitut für Risikobewertung vermutet sogar, dass Farben vom Laser in krebserzeugende Substanzen gespalten werden können, die sich übers Blut im Körper verteilen." Welt online vom 13.11.2010

 

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Tätowierungsfarben können giftig sein

"Ein weiteres großes Problem für den CVUA Karlsruhe sind Tattoos und Permanent Make-Up, denn in Tätowierungsfarben können Autolacke und giftige Schwermetalle stecken. Die schlimmste langfristige Folge ist Krebs. Bislang gibt es noch keine Vorschriften für die Inhaltsstoffe und die Kennzeichnung der Farben. Das CVUA will Positiv-Listen erreichen, was auch die Tätowierer begrüßen würden. Auch ein Tattoo entfernen zu lassen, birgt laut CVUA Risiken."

"Laserentfernungen sind das Schlimmste", erläutert Gerd Mildau vom CVUA gegenüber ka-news. Die Tattoo-Farbe verschwindet, indem der Laser die Farbkristalle zerkleinert. Diese wandern in tiefere Hautschichten und werden vom Immunsystem ausgeschieden. Es kann jedoch passieren, dass die Kristalle während der Laserbehandlung in krebserregende Bruchstücke zerfallen." KA-News vom 27.10.2010